17. Juni 2019

Unsere Kurzzeitberatung

RA Peter Rütimann bietet Ihnen zusammen mit unserem Anwaltsteam ein strukturiertes Beratungsgespräch an, das Ihnen innert maximal einer Stunde ermöglicht, einen guten Überblick über die Rechtslage, die Chancen, Risiken und Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit dem Rechtsanspruch zu gewinnen, der Sie beschäftigt.


Fordern Konflikte heraus, ist es wichtig, rasch Orientierung über Risiken und Handlungsmöglichkeiten zu erhalten. Bei unserer Kurzzeitberatung geht RA Peter Rütimann mit Ihnen Ihre Fragestellung, Ihre Ziele und Handlungsmöglichkeiten in einem strukturierten Gespräch durch und ermöglicht Ihnen einen ersten Überblick über die Rechtslage und Handlungsmöglichkeiten, die sich in anderen Fällen bewährt haben.

Unsere Kurzzeitberatung bieten wir Ihnen für ein fixes Honorar von CHF 300.00 an. Sie ist für Sie mit keinen weiteren Verpflichtungen oder vertraglichen Bindungen verbunden.

Das Anwaltsteam von Rütimann Rechtsanwälte.

17. Juni 2019

Sind wir die richtigen Anwälte für Sie?

Sie suchen rechtliche Unterstützung, möchten vor einer verbindlichen Beauftragung aber wissen, ob Sie bei uns den richtigen Anwalt, die richtige Anwältin, vor sich haben, und was finanziell auf Sie zukommt. Während eines unverbindlichen Kennenlerngesprächs von 30 Minuten bieten wir Ihnen die Möglichkeit an, uns, unsere Arbeitsweise und die Philosophie unserer Anwaltskanzlei anhand Ihres Falls unverbindlich kennenzulernen.


Der Landbote hat letzthin richtig geschrieben, dass die Wahl des richtigen Anwalts, der richtigen Anwältin für den Erfolg bei der Umsetzung eines Rechtsanspruchs fast das Wichtigste ist. Wir haben diesen Gedanken aufgenommen und bieten Ihnen ein Gespräch von 30 Minuten an, in dem Sie uns Ihren Fall schildern können, und in dem Sie bei uns mit dem Anwalt oder der Anwältin Ihrer Wahl die konkreten Vorgehensmöglichkeiten und unsere Arbeitsweise sowie die finanziellen Aspekte unserer Tätigkeit für Sie besprechen.

Unser Kennenlerngespräch bieten wir Ihnen für ein symbolisches Honorar von CHF 50.00 an.

Das Anwaltsteam von Rütimann Rechtsanwälte
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16. Juni 2019

Der Abenteuerspielplatz Schützenweiher in Winterthur wurde erfolgreich eingeweiht

Am 16. Juni 2019 wurde der Abenteuerspielplatz Schützenweiher in Winterthur mit ca 700 Gästen - vor allem mit vielen ausgesprochen unternehmungslustigen Kindern - eingeweiht. Bei diesem Projekt haben wir gerne pro bono beim Baubwilligungsverfahren Schützenhilfe geleistet.


Abenteuerspielplatz Schützenweiher

26. April 2019

Zumutbare Erwerbstätigkeit des obhutsberechtigten Elternteils

Das Bundesgericht beurteilt in einem neuen Entscheid zum Kindesunterhaltrechts seine bisherige Praxis als nicht mehr zeitgemäss und führt neue Richtlinien ein, ob, ab wann und wie häufig der betreuende Elternteil wieder einer Erwerbstätigkeit nachgehen muss.


Nach einer Trennung entsteht beim klassische Betreuungsmodell, nach dem ein Elternteil einer auswärtigen Arbeit nachgeht, während der andere Elternteil sich um die Betreuung und Pflege der Kinder kümmert, häufig eine Diskussion darüber ab wann der betreuende Elternteil wieder eine Erwerbstätigkeit nachgehen muss.

In der Realität nehmen viele Eltern bereits sehr früh wieder eine auswärtige Erwerbstätigkeit auf und lassen ihre Kinder durch Drittpersonen betreuen. Vermehrt wurde gefordert die bisherige bundesgerichtliche Rechtsprechung sei nicht mehr zeitgemäss und müsse auf die neue verbesserte Situation in der Fremdbetreuung angepasst werden.

Mit Urteil vom 21. September 2017 hat das Bundesgericht nun auf diese Forderungen reagiert und in Abkehr seiner bisherigen Praxis neue Richtlinien erlassen (BGer 5A_384/2018). Das Bundesgericht geht in seinem Urteil davon aus, dass mit der obligatorischen Einschulung eines Kindes der betreuende Elternteil in erheblichem Umfang von der persönlichen Betreuung entbunden wird. Eine weitere Entlastung sieht das Bundesgericht beim Übertritt des Kindes in die Sekundarstufe I und ab dem 16. Lebensjahr des Kindes. Aufgrund dieser Überlegungen kommt das Bundesgericht zum Schluss, dass für den betreuenden Elternteil – im Normalfall – folgende Erwerbstätigkeit zumutbar ist:

Eintritt in den Kindergarten (Schuleintritt in einigen Kantonen): 50%
Übertritt in die Sekundarstufe I: 80%
Vollendung des 16. Lebensjahres: 100%

Rechtsanwältin Flavia Reinhardt

10. Januar 2019

Neu: Ungerechtfertigte Betreibungen erschwert

Mit der Änderung des SchKG werden Rache- oder erpresserische Betreibungen deutlich erschwert, indem diese auf Anweisung des Schuldners nur im Betreibungsregisterauszug erscheinen, wenn der Gläubiger die Forderung ans Gericht weiterzieht.


Seit dem 1. Januar 2019 gibt das Betreibungsamt Dritten gegenüber keine Kenntnis von einer Betreibung mehr, wenn der Schuldner nach Ablauf einer Frist von drei Monaten seit der Zustellung des Zahlungsbefehls ein entsprechendes Gesuch gestellt hat, und der Gläubiger nicht innert 20 Tagen den Nachweis erbringt, dass er rechtzeitig ein Verfahren zur Beseitigung des Rechtsvorschlages eingeleitet hat. Erst dann, wenn dieser Nachweis erbracht oder die Betreibung fortgesetzt wird, wird die Betreibung Dritten wieder zur Kenntnis gebracht (Art. 8a Abs. 3 lit. d SchKG).

Die Gebühr für das Gesuch um Sperrung der der Einsicht kostet CHF 40.–.

Neu kann der Schuldner zudem jederzeit nach Einleitung der Betreibung verlangen, dass der Gläubiger aufgefordert wird, die Beweismittel für seine Forderung und neu auch eine Übersicht über alle gegenüber dem Schuldner fälligen Ansprüche beim Betreibungsamt zur Einsicht vorzulegen (Art. 73 SchKG).

Rechtsanwältin Michèle Vögeli

6. Dezember 2018

Neue Rechtsprechung zur Mängelhaftung bei Stockwerkeigentum

Neu hat jeder Stockwerkeigentümer für sich allein das Recht, dass der Mangel an einem gemeinschaftlichen Bauteil ganz auf Kosten des Verkäufers behoben wird.

Nach der bisherigen Rechtsprechung konnte ein Stockwerkeigentümer allein zwar verlangen, dass ein Mangel an einem gemeinschaftlichen Bauteil (z.B. eine mangelhafte Hausfassade) behoben wird. Klagte er aber allein, musste er die seine Wertquote übersteigenden Kosten für die Mängelbehebung selber tragen.

Mit dem Bundesgerichtsentscheid BGE 4A_71/2018 ist das nun anders geworden. Neu ist das Mängelbehebungsrecht des Stockwerkeigentümers nicht mehr quotenbezogen, sondern er kann die Sanierung (eben z.B. der Hausfassade) ganz auf Kosten des Verkäufers verlangen. Das ist eine entscheidende Erleichterung für den Stockwerkeigentümer.

Rechtsanwalt Peter Rütimann